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Vorgestern wurde der neue Ferrari Amalfi exklusiv bei dem Düsseldorfer Ferrari-Händler LUEG Sportivo vorgestellt! Wieder einmal eine sehr gelungene Veranstaltung. Der Ferrari Amalfi ist jedoch eigentlich kein komplett neues Modell, sondern – wie so oft – ein Facelift vom Ferrari Roma, bei dem die Italiener aus Maranello auf die Kritik am Vorgänger reagiert haben. Was ist erwähnenswert? Kühlergrill: Der Kühlergrill ist jetzt markant integriert und hat nicht mehr das „Kellerfenster“-Design, das viele Kunden extrem kritisierten. Stattdessen wirkt er jetzt deutlich dynamischer und kraftvoller. Ein Schritt in die richtige Richtung! Heck: Das Heck wurde ebenfalls dominanter gestaltet, was dem Auto eine noch aggressivere und sportlichere Präsenz verleiht. Besonders aus der Rückansicht sticht die neue Formgebung ins Auge. Innenraum: Der Innenraum wurde stark überarbeitet. Die unsägliche massive Trennwand zwischen Fahrer und Beifahrer ist weggefallen. Fühlbare
Die einst gefeierte Marke Abarth, bekannt für sportliche Fiat-Modelle, steckt in einer ernsthaften Krise. 2024 noch knapp 10.000 verkaufte Einheiten – 2025 droht ein dramatischer Rückgang auf unter 2.000 Fahrzeuge in Europa. Die Hauptursache? Fehlende Innovation und ein schwaches Angebot an Elektrofahrzeugen, die weder preislich noch leistungsseitig konkurrenzfähig sind. Ein radikaler Kurswechsel scheint nötig, sonst könnte Abarth von Stellantis als entbehrlich eingestuft werden. Wird Ferrari das gleiche Schicksal ereilen? Die Situation von Abarth stellt die Frage: Kann eine Marke, die für sportliche Fahrzeuge mit Charakter und Leistung steht, im Elektrozeitalter bestehen? Ferrari, als Ikone des Sportwagenbaus, hat mit dem Ferrari Elettrica den Schritt in die vollelektrische Zukunft gewagt – aber nicht einfach als Nachahmer, sondern mit der Mission, das „Elektro-Gen“ in den Sportwagen zu integrieren. Der Ferrari Elettrica soll nicht nur mit Leistung
Mili Umicevic (die Frau von Constantin Buschmann, Brabus-CEO) kommentierte ein Instagram-Foto von Luna Rabea (die Frau von Rapper PA Sports), daß es sich bei dem abgebildeten Fahrzeug nicht um eine original BRABUS G-Klasse handele. Ein Shitstorm folgte, und Mili Umicevic entschuldigte sich – mit einiger Verzögerung – öffentlich. Seitdem bekommen wir vermehrt BRABUS-G-Klassen angeboten, weil es die Kunden nervt, dass sie an jeder Ampel gefragt werden, ob ihre BRABUS G-Klasse gefäscht sei. Vielen wurde auch erst durch diesen öffentlichkeitswirksamen Vorfall bewusst, dass so viele Fälschungen auf der Straße unterwegs sind. Kein gutes Zeichen für die Marke.